Chemieepoche

Voller Vorfreude erwarteten die Kinder diese Epoche, verspricht die Chemie doch interessante und spannende Experimente.
So ging es auch gleich mit dem Thema Feuer los, mit dem die Kinder sehr verbunden waren. Die Kinder durften erst einmal selbst Hand anlegen und die verschiedensten Materialien verbrennen und dabei genau beobachten und beschreiben, was sie wahrnahmen. Styropor schmilzt! Fleecestoff wird hart wie Plastik! Als nächstes ging es um Prozesse rund um den Kalk, um Kohlendioxid, um Säuren und Laugen und um die unglaubliche Tatsache, dass man Seife aus dem Material herstellen kann, das die Hände schmutzig macht. Asche!?

Pausenverkauf

Im Zuge des Biologieunterrichts der 6./7. Kl., bei dem vor allem die Ernährungslehre im Vordergrund stand, entwickelte sich die Idee, für die Schule einen Verkauf gesunder Jause auf die Beine zu stellen. Gesunde Snacks waren schnell gefunden. Obstspieße nach Saison, selbstgebackenes Brot mit Kräutern und Kräutersalz, Bananenshake usw. werden seitdem jeden Morgen frisch zubereitet und in der Pause verkauft.

Genaue Buchführung ist dabei ebenso wichtig, wie den Gewinn im Auge zu behalten. Schließlich soll davon eine Klassenfahrt oder eine gemeinsame Aktivität bezahlt werden.

Buchstaben zum Angreifen und Essen

Ein Bericht aus der 1./2. Klasse

Nachdem uns in der letzten Buchstabengeschichte von den Waldwichteln Xerxes und Yanti nun auch das X und das Y gebracht wurden, hatte die 1. Klasse alle Buchstaben kennengelernt. Und auch die zweite Klasse hatte Grund zum Feiern, denn sie hatte in der Zeitepoche viel über die Jahreszeiten, Monate, den Gang der Sonne im Tageslauf und auch über die Uhr gelernt. So haben wir ein Fest gefeiert:

                                                           ein Buchstaben-Zeit-Fest

Sowohl die Buchstaben als auch die Zeit wollten gebacken werden! Dazu hieß es Schürzen an und Hauben auf und händisch Mehl aus vollem Korn gemahlen. Später holten wir uns elektrische Unterstützung. Kräftig wurde der Teig von den Kindern geknetet und geformt. Bei den Kindern der ersten Klasse fanden alle 26 Buchstaben auf dem Blech Platz! Die Schüler der zweiten Klasse buken eine große Uhr, die sie mit Sonnenblumenkernen und Rosinen verzierten. Und wie das duftete in unserem Haus… mit Butter und Kräutersalz ließen wir es uns recht schmecken 😊

Aus dem Englisch-Unterricht der 1./2. Klasse

Eine Story von Bobby

After our English bear Bobby visited every child in the first and second class at home and enjoyed great things together with them, he is with the class teacher Ms. Otterstein this weekend. The children had crocheted him a scarf and headband for the cold winter. A mother also sewed him gloves. So it’s nice and warm for him even in the now milder temperatures. Bobby has seen snowdrops on a walk today and is looking forward to tell the students about them in the next English lesson!

Schachturnier an der Waldorfschule

Die Waldorfschule Villach hat eine Schachkönigin!

Aufgrund des großen Interesses vieler Kinder am Schachspielen, ist die Idee eines schulinternen Schachturniers entstanden.

Kinder der 1. -7. Klasse nahmen daran Teil. In 5 Runden ergaben sich interessante Schachpartnerkonstellationen.

Letztendlich wurde eine Schülerin aus der 5. Klasse die  Schachkönigin. Doch jeder Teilnehmer bekam eine Urkunde mit Siegel und die Siegerin noch eine extra Belohnung.

Faschingsfeier in der Waldorfschule

Das närrische Treiben der Faschingszeit ist zu Ende gegangen. Nach einem kunterbunten Fest am Faschingsdienstag nahmen die Schüler der 1.-5. Klasse am Aschermittwoch alle Girlanden in den Klassenräumen und im Festsaal ab und brachten sie hinaus auf den Hof. Dort stand schon ein großer Topf bereit, in dem wir alles sammelten. Gespannt standen die Kinder um ihn, denn nun sollten die Girlanden und mit ihnen die Winterzeit verbrannt werden. Gemeinsam stimmten wir ein Lied an, um den Winter fortzutreiben und das neue Leben zu begrüßen.

Hei, so treiben wir den Winter aus,
durch unsre Stadt zum Tor hinaus
und jagen ihn zuschanden,
hinweg aus unsern Landen.

Neues aus dem Verein

Seit 13. Dezember hat der Waldorf Verein Villach einen neuen Vorstand. Wir stellen vor: Gerd Schatzmayr als Obmann, Robert Drotleff als Obmann Stellvertreter und Gerhard Stranner als Kassier.

Sie sind alle drei Familienväter und führen den Verein mit Engagement und Herz. Sie starteten die neue Amtsperiode mit viel Tatkraft und Zeitaufwand und freuen sich auf die vielen neuen Aufgaben, um den Verein über sich hinaus wachsen zu lassen!

Februarbeginn – Lichtfest

Den Beginn des Februars, den Beginn des neues Wachstums und die Rückkehr des Lichtes feierte die 6./7. Kl mit einem kleinen Lichtfest oder germanisch Imbolcfest in der Gartenbaustunde.

So einfach ließ sich das Licht gar nicht entzünden, doch es waren einige Profis dabei, die es ermöglichten, dass einige Schokobananen, die es zur Feier des Tages gab, sogar warm verspeist werden konnten.

Eindrücke vom Tag der offenen Tür

Nach zwei Jahren gab es an der Waldorfschule Villach endlich wieder einen Tag der offenen Tür, der Einblicke in alle Jahrgangsstufen und in verschiedene Unterrichtsfächer gewährte. Es konnte in den Epochenheften der Kinder geschmökert werden und Gespräche mit Eltern und Pädagogen waren möglich. Bei Kaffe und Kuchen informierten sich zahlreiche InteressentInnen über die Waldorfpädagogik und die Waldorfschule Villach.
Am Nachmittag waren waren alle Kinder eingeladen an den diversen künstlerischen und handwerklichen Workshops teilzunehmen.

Einblicke in die Astronomieepoche

Die 6./7. Klasse beschäftigte sich mit den unterschiedlichen Konstellationen am nächtlichen Sternenhimmel und wie man sich mit ihrer Hilfe orientieren kann.

Besonderes Interesse wurde dabei den Planeten unseres Sonnensystems entgegengebracht, die durch Referate vorgestellt wurden. In diesem Zug wurde das Klassenzimmer zu einem kleinen Planetarium.

Ihr Wissen fassten die Kinder am Ende der Epoche in Form eines Portfolios zusammen.

Linoldruck in der 6./7. Klasse

Geschichtsepoche der 4./5.

In der Geschichtsepoche hörten die Schüler eine Geschichte aus Indien. Genauer über Siddhartha Gautama, der sich schlussendlich nicht für den Weg eines Königs mit viel Besitztümern und Reichtum entschied, sondern den Weg des Lehrers von Barmherzigkeit und Mitleid einschlug. Sie schrieben eine Nacherzählung und malten im Anschluss mit Aquarellfarben eine Lotusblume, welche ür die Inder eine wichtige Bedeutung von Reinheit und Schönheit hatte.

Workshop Kunst/Ton: