Erfindung des Rades

Nicht viele Ereignisse hatten einen so nachhaltigen Einfluss auf die Geschichte der Menschheit wie die Erfindung des Rades. Um so erstaunlicher, dass es vor über 5000 Jahren in verschiedenen Kulturen fast gleichzeitig erfunden wurde. Die Kinder der 4./5. und 1. Klasse der Waldorfschule Villach machten sich in ihrer Geschichtsepoche auf die Spuren dieser Erfindung. Auch sie sollten ein Gefährt mit Rad erfinden und bauen, mit dem sie etwas transportieren können. So ließen die fleißigen Bastler und kleinen Ingenieure ihrer Fantasie freien Lauf. Und welch spannende Ergebnisse könnten sie nach einigen Tagen vorlegen!!! Man beachte die Materialwahl für die Räder, aber auch die Achsenlösungen. Manche kamen ganz ohne Schrauben aus und erfanden diverse Bolzenlösungen, z.B aus Holz oder mit einer Haarnadel…. und manche konstruierten sogar eine Seilwinde dazu.

Frühling in der Kleinkindgruppe

Die Kinder der Kleinkindgruppe genießen das frühlingshafte Wetter!

Es sind alle fleißig am tun. Es will keiner ruhn.
Das Wetter macht Lust und Mut. Der Duft der Kirschblüten tut gut.
Die Vögel ihre Lieder singen, uns froh in das Gemüt eindringen.
Es strömt so mancher Frühlingsduft in die Nasen und wir freuen uns auf den grünen Rasen.
Es tönen die Lieder der Frühling kehrt wieder!

  • dav

Prominenter Osterhase an der Waldorfschule Villach


Eine weitere Osterüberraschung brachte der ehemalige VSV-Spieler den Kindern der Ganztagesgruppe.  Selbst Vater von zwei Kindern war der ehrenamtlich bemühte Exprofi gerne bereit die Waldorfschule Villach sportlich zu unterstützen. Da wegen der derzeitigen Bestimmungen die ausgemachte Floorballeinheit nicht möglich war, gab es einen persönlich überbrachten Ostergruß.


Außerdem freut er sich schon auf die Einheit, die er sobald wieder möglich nachholen wird. Vielleicht können wir ihn auch für Sporteinheiten in der ab dem Schuljahr 2021/22 neuen Mittelstufe ( Klassen 5-8) gewinnen.

Übrigens für das Schuljahr 2021/22 sind noch Plätze frei an der Waldorfschule Villach, jetzt neu auch für die Mittelstufe.

Ostern

Am letzten Schultag vor den Osterferien, war der Osterhase an der Waldorfschule schon aktiv. Er versteckte die Osterkörbchen bzw. die Ostergrasteller, die gefüllt waren mit ihren Osterbasteleien und einem Schokoei. Schon Tradition an der Schule hatte auch das Ostereiweitrollen und der Ostereitransportlauf mit Hindernissen. Alle Kinder waren besonders vorsichtig und keinem fiel das Ei herunter!?

Hexenküche in der Pflanzenkundeepoche


Lirum Larum schnirgelschreck,

Spinnebein und Mäusedreck….

Spinnenbeine wurden in der Hexenküche bestimmt nicht verarbeitet, ganz im Gegenteil. Die Kinder informierten sich erst ausführlich darüber, dass die meisten Pflanzen, die man im Wald und auf den Wiesen findet, auch eine Heilwirkung haben. Dann suchten sie gezielt Pflanzen für einen Hustentee, eine Wundheilsalbe und eine leckere Wildkräuterlimonade. Am nächsten Tag wurde dann gebraut. Rezepte wurden ausprobiert und aufgeschrieben und am Ende konnte jeder wissend und stolz die selbstgemachten, veganen, Ja natürlich Bioheilmittel mit nach Hause nehmen.


To be a witch is to be a healer,

teacher, seeker, giver and protector of all things.

Neuer Garten!

Dank der Familie Tuppinger – Schwaiger können die Kinder der Sonnenkäfer Kleinkindgruppe endlich die Sonne 🌞 in ihrem Garten genießen.  
“Komm doch lieber Frühling, lieber Frühling komm doch bald herbei,jag den Winter, jag den Winter fort Und mach das Leben frei”

Videoreihe: Gewollt, gesehen und erkannt werden

von Constanza Kaliks im Rahmen der Reihe “Building trust. Education in times of Corona” der Pädagogischen Sektion am Goetheanum

https://www.goetheanum-paedagogik.ch/news-detailansicht/videoreihe-gewollt-gesehen-und-erkannt-werden

“Wo Schule ist, ist Hoffnung”, schreibt Sebastião Salgado in der Einleitung zu seinem Buch “Retratos de crianças no Êxodo” – Bilder von Kindern im Exodus. Was kann die Schule als Ort der Hoffnung tun, wo kann die Schule Ort der Hoffnung sein, was ist unentbehrlich? Für das Kind und den jungen Menschen ist es grundlegend, erleben zu können, gewollt zu sein, wahrgenommen – gesehen –  und anerkannt zu werden. Diese Erfahrungen zu ermöglichen ist Auftrag des Umfeldes, in dem das Kind und der junge Mensch heranwachsen – eine Herausforderung während der Pandemie, eine Frage an die Schule.

Die Videoreihe zum Thema „Building Trust“ der Pädagogischen Sektion am Goetheanum möchte Gedankenanstöße, Anregungen und Diskussionsbeiträge liefern. Die Reihe startet im Originalton auf Deutsch, später mehrsprachig, mit Untertiteln auf Englisch, Spanisch, Französisch und Deutsch (->gehen Sie hierfür auf das Videosymbol cc). Filmdauer ca. 10-15 Minuten.

Schneeschuhwanderung

Schon früh starteten wir zu unserem Sporttag. Mit dem Bus ging es auf den Dobratsch. Alle hatten ihre Schlitten oder Bobs dabei. Die Schneeschuhe konnten sich die Kinder oben auf der Rostratte vom Naturparkranger ausleihen. Das Anziehen der Schneeschuhe war für manche eine Herausforderung und auch das Rückwärtsgehen mit Schneeschuhen ist gar nicht so einfach, stellten manche Schüler fest.
Dieses Jahr kamen wir viel schneller voran als letztes. Das lag vor allem an der guten Kondition der Kinder, aber auch an der Tatsache, dass wir diesmal keinen zentimeterhohen Neuschnee zu bezwingen hatten. So schien es wie ein Katztesprung, als wir die Hütte, vor der wir jausneten erreichten. Gestärkt machten wir uns an den steilen, anstrengenden Aufstieg, bei dem Wadln und Oberschenkelmuskeln, sowie Kondition gefragt waren. Von der 1. Klasse bis zur 4. Klasse erreichten alle unser Ziel, von dem aus es rasch zu Fuß, auf dem Po, dem Rücken oder auf dem Bauch abwärts ging.
Eine kleine „Ausdauer und Gipfelstürmer-Truppe“ gönnten sich noch den Aufstieg zur 10er-Hütte und war sehr stolz darauf. Den Rest des Vormittags verbrachten alle mit Rodeln und Spielen im Schnee. Müde, nass und zufrieden kehrten die tapferen Sportler zurück.

Skitag am Dreiländereck!

Dank der großzügigen Einladung von Wolfgang Löscher konnte die Waldorfschule dieses Jahr auch wieder einen Skitag genießen! Ein gemeinsames Aufwärmen brachte die Muskeln, Sehnen und den Körper aller in Schwung.Nach dem Aufwärmen und Austeilen der Skikarten konnte losgestartet werden. Die Experten-Gruppe startete gleich mit den Sessellift dem Berg nach oben. Die Fortgeschrittenen-Gruppe folgte ihnen. Die Anfänger-Gruppe übte noch ein wenig und startete dann mit dem Tellerlift den Hügel hinauf. Danach ging es mit einigen Übungen hinunter. Inzwischen war auch die Rodelgruppe mit dem Sessellift am Berg angekommen. Auf der zweistündigen Rodelfahrt nach unten konnten die Kinder ihren Bewegungssinn schulen, austesten und erweitern, und hatten eine Menge Spaß auf der wunderschönen Rodelstrecke. Zur Halbzeit gönnten sich alle eine kleine Stärkung. Es wurde gejausnet und viel getrunken. Das schöne, warme Wetter machte sehr durstig!Nach der Jause konnten die Kinder ihr Können unter Beweis stellen und durften frei fahren. Da gingen sich noch einige Abfahrten aus. 
“Die Zeit vergeht so schnell und wir wollen noch weiterfahren.” sagte ein Schüler nachdem wir zusammenpacken.”Wieso müssen wir schon aufhören?” fragte eine Schülerin.Man merkte, dass es den Kindern sehr viel Spaß gemacht hat. Manche waren auch erschöpft und äußerten “Morgen hab ich bestimmt einen Muskelkater!” oder “Ich kann nicht mehr gehen!”
Vielen herzlichen Dank Wolfgang Löscher für den wunderschönen Tag. Wir haben ihn sehr genossen!
Chapeau!

Vorbereitung zur Fahrradprüfung

Dieses Jahr durfte die 4./5. Klasse den vom ÖAMTC neu errichteten Mobilitätspark unsicher machen. Nach einer Theorieeinheit ging es an die Räder. Es war gar nicht so einfach, all die Dinge zu befolgen, die man zum Beispiel beim Abbiegen beachten muss. Umschauen, Handzeichen, in die Mitte Wechseln, Fußgänger, Gegenverkehr, …..  Da kann es leicht passieren, dass man etwas vergisst. Aber wir hatten viel Zeit zum Üben und das nette Team vom Mobilitätspark hatte viel Geduld und lobte besonders das Interesse unserer Kinder. Da kann bei der Prüfung bestimmt nichts mehr schief gehen.